Gold und Silber sind alternativlos!

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Völkerwanderung II - Große Bereicherung oder Untergang?

Teil 1

Wir schaffen das!

18.02.2016

von Prof. Dr. Hans J. Bocker

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Völkerwanderung II - 1. Teil

Völkerwanderung II - Große Bereicherung oder Untergang?

Teil 2

Wir schaffen das - aber nicht, wie zentral geplant

20.02.2016

von Prof. Dr. Hans J. Bocker

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 Völkerwanderung II - 2. Teil

Neue Weichenstellungen an den Kapitalmärkten

Midas Musterbrief mit freundlichen Empfehlungen von Johann Saiger

Aktien Extrembaisse bis 2018

Edelmetall (Goldminen) Extremhausse ab Ende 2015

 

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Midas - Neue Weichenstellungen bis 2017-2018

Juppsaudi und juppsauda - neuer König im Lande von Allah  (Teil 2)

Oh großer König Salman, gepriesen seien deine Mega-Ölkavernen

09.01.2016
von Prof. Dr. Hans J. Bocker

Noch ein halbes Jahrhundert

 

Trotz aller widersprüchlichen Prognosen und Prophezeiungen einigten sich alle führenden Experten, Institutionen und Ölgesellschafts-Gurus auf eine gemeinsame Aussage: Geht die heutige Weltölförderung im heutigen Tempo weiter, dann halten die derzeit bekannten, bestätigten und förderbaren Ölvorräte noch mit Sicherheit 45 Jahre.

 

Diese Zahl schließt den Einsatz und die Umwandlung von Kohle in Treibstoff, nach dem deutschen Fischer-Tropsch-Verfahren, womit Deutschland in WK II und Südafrika seit Jahrzehnten große Teile des Eigenbedarfs deck(t)en - genau wie die Bestätigung und Erschließung neuer Riesenfelder - vorläufig noch aus.


Erdgas sollte, bei heutigem Verbrauch, global noch weit über 100 Jahre reichen, Kohle noch über 300 Jahre.

Weiterlesen: Juppsaudi und juppsauda - Teil 2

Juppsaudi und juppsauda - neuer König im Lande von Allah  (Teil 1)

05.12.2015
von Prof. Dr. Hans J. Bocker

Ist das große Wüstenland für Deutschland sau(di)schlecht oder sau(di)gut?

King SalmanSollten Sie rein zufällig diesen Mann nicht zu Ihrem engeren Freundeskreis zählen, dann holen Sie dieses Versäumnis schnellstens nach.  

Er hat nichts mit touristischen Kamelen oder Karawanen zu tun, wenigstens nicht direkt, auch wenn er so aussehen mag. Der Gute ist jedoch als der 7. Saudi-König der Dynastie Saud (der erste war Abd al Aziz al Saud, im Amt 1932-1953) allein schon deswegen von Bedeutung, weil er als absoluter Monarch das Leben der Amerikaner und auch der Europäer deutlich unangenehmer gestalten könnte.  

Als Freund aber macht er oft großzügige Geschenke. So würde er im Falle der Rationierung von Treibstoffen (kommt hochwahrscheinlich eines trüben Tages im Westen alternativlos) seinen Freunden per lässiger Handbewegung Diesel oder Benzin - dem Verbrauch des Freundes von 10 oder 12 Jahren entsprechend - generös zukommen lassen. Mit Gesamtreserven von 264 Milliarden Fass Rohöl (den zweitgrößten der Welt und etwa einem Fünftel aller globalen Reserven) sowie Förderraten von 9 bis 11 Millionen Fass pro Tag, kann er sich das anstandslos leisten. Zur Erinnerung: 1 Fass = 159 Liter.

In der Krise braucht man jedenfalls wahre Freunde.

Weiterlesen: Juppsaudi und juppsauda - Teil1

Weckt die "Gelbe Gefahr" Ängste oder Hoffnungen?

09.11.2015

von Prof. Dr. Hans J. Bocker

Rote Gelbe (Mao) mutierten zu gelben Roten (Deng)

Schon in den ersten Jahrzehnten des vorigen Jahrhunderts, ja schon um die Jahrhundertwende, warnten verschiedene Vordenker und Politiker vor der „Gelben Gefahr“ (englisch: „The Yellow Peril“).  Als Urheber des Begriffes mag der in Frankreich lebende Russe Jacques Novikow gelten, der diese Wortschöpfung 1897 in einer Veröffentlichung prägte. Um 1900 setzte der deutsche Schriftsteller Stefan von Kotze mit seinem Buch „Die gelbe Gefahr“ werbewirksam nach. Vor etwa 60 Jahren beschwor Samuel Huntington in seinem Weltbestseller „Kampf der Kulturen“ den kommenden Zusammenstoß zwischen der „islamisch-konfuzianischen Koalition gegen alles Westliche“ herauf. Damit weckte er latente, historisch verwurzelte Urängste und Bedrohungsfurcht im Westen, die sich auf die Erfahrungen mit dem Mongolensturm, den Hunnen, Attila, den Türken vor Wien und den West-Feldzügen der Ungarn gründeten. Man witterte erneut die „Gelbe Gefahr“, als der Verbund der asiatischen „Tigerstaaten“ zusammen mit Japan in den 80er Jahren um die wirtschaftliche Vorherrschaft (vergeblich) kämpfte.  

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Gutmenschen ahoi! Volle Fahrt voraus!

20.09.2015
von Prof. Dr. Hans J. Bocker

Gold und Silber sind ewig, links-grünes Edelmenschentum nicht

Es mag viele Faktoren geben, die einen Einfluss auf den Goldpreis, oder genauer, auf die Kaufkraft des gelben Metalles ausüben, darunter Dollarstärke oder -schwäche, Stimmungsmache durch Medien, Wirtschaft, Finanzwelt, Konjunktur, Zinsen, Zyklen, Preise und Trends, Ängste, Krisen, Kriege, Großanleger, Zentralbanken, Manipulation, Inflation, Deflation, Lieferengpässe, Minenförderung, Recycling, Schmucknachfrage, Goldverbote, Kunstgeldschaffung, drohende Konfiszierung und vor allem Politik. Letzterem Faktor ist nachstehender Artikel gewidmet.

Pauschal lässt sich sagen, dass die gegenwärtigen Entwicklungen schlecht für den Euro und für Deutschland, aber gut für die Edelmetalle sind, denn insbesondere Gold ist seit Jahrtausenden ein Krisenmetall, dessen Kaufkraft, im Gegensatz zu den über 700 Papierwährungen, die es zu allen Zeiten und in allen Ländern oder Regionen gab, noch nie auf Null fiel. So wird es auch bleiben, und es kriselt derzeit allenthalben, besonders in der EU und deren Kernland Deutschland, was Gold und Silber als Wertaufbewahrungmedium stützt.

Manipulation und Preisdrückerei werden nicht ewig anhalten. Irgendwann geht den Manipulatoren des Papiergoldmarktes die Munition aus. Jede Krise trägt zum Munitionsverbrauch im Derivatebereich bei, insbesondere durch Leerverkäufe in nie da gewesenen Größenordnungen, die unausweichlich eines Tages glatt gestellt werden müssen.

Die Zeit aber arbeitet hierbei für die Jünger und Anhänger dieser Metalle, keine Sorge.    Die EMe sind im Übrigen ewig und stehen nie unter Zeitdruck. Würfe man einen Krügerrand heute in den Ozean und jemand fände diese heute bekannteste Münze nach 200 000 Jahren, so wäre diese, nach Entfernung von Algen und Kleinstmuscheln, völlig unverändert. 

Jetzt eine Kurzanalyse, insbesondere zu den Vorgängen in und um Deutschland, mitten in der Aufbauphase gewaltigen finanziellen und sozialen Sprengstoffes.

Hilfe ja, doch immer nur „von Anderen“

Das links-grüne, marxistische Gutmenschentum schwingt:

  1. sich mit propagandistischem Rettungsgejammer zu ungeheuren Höhen hinauf,
  2. die Volksverhetzungs-, Rechtsradikalen- und Neonazi-Keule gegen alle, die noch unter Resten von Realitätsbezug denken und agieren.

Weiterlesen: Gutmenschen Ahoi

Ohne Bargeld durch die Diktatur

Teil 2 des Hauptartikels „Ist Bares schon bald nicht mehr Wahres“?

15.09.2015
von Prof. Dr. Hans J. Bocker

In Teil 1 dieses Doppel-Artikels (Ist Bares schon bald nicht mehr Wahres?) wurden die Hintergründe des untrennbaren und unheiligen Geschwisterpaares „Negativzins und Bargeldverbot“ ausgeleuchtet. Hier folgen einige Einzelheiten über das zu Erwartende und die notwendigen Vorbereitungen.

Zweifeln Sie noch immer?

Haben Sie immer noch Zweifel an den vielfach offenen Plänen und Absichten der Eliten? Alles was notwendig ist: Aufmerksames Lesen zwischen den Zeilen der gelenkten Massenmedien und die vollen Zeileninhalte der alternativen, systemkritischen Artikel und Bücher. Keine Müdigkeit vorschützen, denn immerhin sind Konten, Wohlstand, Lebensstandard, Renten, Pensionen und Versicherungen, sowie der gesicherte Lebensabend im hohen Maße gefährdet. Das betrifft auch Sie und Ihre Familie, Ihre Verwandten und Freunde.

"Was soll dieses Gerede irgendwelcher Verschwörungstheoretiker", werden Sie fragen, "…das ist doch schlichter Unfug und völlig unmöglich. Selbst wenn es wider Erwarten einträfe. hole ich mir ausreichende Beträge von der Bank und stapele sie im Wand-Tresor oder nach der „Oma-Methode“ im Wäscheschrank oder in der Matratze.“

„Oder aber ich folge der japanischen Variante“. Dort froren viele Bürger um 1990, also zu Beginn der „Japankrise“, die bis heute andauert, dicke Bündel von Yen gegen Feuchtigkeit geschützt im Tiefkühlfach ein. Heute besitzen diese Papiergeldpacken wegen der hohen Deflationsraten - nach Auftauen - etwa das Doppelte an Kaufkraft.“

Einen Vorrat an Papiergeld irgendwo bunkern? Guter Gedanke und die beste Absicht - aber leider dann unmöglich in der Ausführung. Ausweichen aus der glühenden Zange des Systems ist in nicht allzu ferner Zukunft leider nicht mehr möglich, da es eben kein Bargeld mehr gibt.  Ihr „Geld“ befindet sich in Digitalform auf einem Konto in Form sogenannter „Digit-Euros“, und dort liegt es zugriffssicher - nicht wie früher vor Dieben, Räubern  und Betrügern, sondern diesmal - völlig neu: Sicher vor dem Zugriff der Konto-Inhaber! Und diese sind Sie und ich.

Weiterlesen: Ohne Bargeld durch die Diktatur

Ist Bares schon bald nicht mehr Wahres?

Teil 1 (Teil 2 folgt unter einem anderen Titel: „Ohne Bargeld durch die Diktatur“)

21.08.2015

von Prof. Dr. Hans J. Bocker

 

Retter in die Enge getrieben

Den tödlichen Riss in der weltweit eng verwobenen Kette des Derivate(un)wesens mit akut drohendem Zusammenbruch des Welt-Finanzsystems vermochten die Eliten 1998 noch relativ einfach zu kitten: Der durch  zwei Nobelpreisträger geführte Hedgefond „Long Term Capital Management“, kurz LTCM, verlor innert Stundenfrist rund 110 Milliarden $, nach heutigen Maßstäben eine Art Taschengeld für Bankster, deren Boni (ohne Gehälter versteht sich) pro Jahr derzeit der globalen Gesamtsumme von 270 Milliarden $ zügig entgegenstreben.  Für einen derartigen Totalverlust braucht man schon zwei Nobel-Laureaten. Jedes Schulkind hätte ein Postsparbuch eröffnet und vielleicht mit 3 % im Plus und nicht mit 110 Mrd. $ im Minus gestanden.

Die wichtigsten Wall Street Banken, deren Sinnen und Trachten nicht nach Postsparbüchern stand und steht, hatten eine Art Notsitzung mit Aktien-Kaffeeklatsch und Bond-Gesundheitstorte unter Führung von Goldman Sachs und J P Morgen, wobei eine gewisse Hektik im Zusammentrieb des Bankviehs auf die Rettungsalm nicht ganz abzustreiten war. Nach nur 24 bangen Stündchen hatte man aber die notwendige Kleinigkeit von 110 Milliarden $ im gemeinsam beschickten Kollektenbeutel schon zusammen. Jeder der Anwesenden  spendete seinen Notgroschen, und die Welt war gerettet.

Ob eine derartige Rettung dieser Art künftig ebenfalls so einfach möglich ist, darf bezweifelt werden, denn LTCM war nur ein relativ kleiner Hedgefond und es gibt heute weltweit angeblich etwa 7200 Branchengeschwister, darunter viele wahre Riesen, deren Bilanzsummen in die Billionen $ gehen.  Nur ein einziges bis dahin unbedeutendes Familienmitglied brachte das globale Finanzsystem damals an den Rand des Zusammenbruchs. Was wäre, wenn nicht einer sondern gleich 720 (also nur lächerliche 10 %) dieser Fonds in Schwierigkeiten geriete? Dann wären rein theoretisch das 720-fache der damaligen 110 Milliarden $ fällig. Eine nicht mehr lösbare Situation. Die Retter trieben sich selbst in die Enge. Wann reißt die Kette?

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Sklavenstaat Europa - Vorzeigeobjekt im US-Finanzkalifat - Teil 1h

21.07.2015

von Prof. Dr. Hans J. Bocker

 

Die Posse hat kein Ende

Schmierentheater gab es schon immer und ihre Liebhaber ebenfalls. Doch was in den letzten Monaten - ja sogar in den letzten 5 Jahren - auf der Weltbühne uraufgeführt wurde und wird, dürfte unübertroffen bleiben, und das aus zwei Gründen: Erstens weil es sich um die mit Abstand größte Rettungsaktion in der Geschichte der Menschheit handelt (vorerst 350 Mrd. €), und zweitens, weil diese traurige Spaß-Tragödie kein Ende hat. Ein endloses Stück - das gab es noch nie. Selbst Goethe, Schiller, Shakespeare oder die Dramenschreiber des alten Griechenlands schafften dies nicht. 

Doch die dummdreisten Regisseure des neuen Griechenlands, begleitet von scheinheiligen Akteuren in Brüssel, haben tatsächlich eine nobelpreiswürdige Großtat vollbracht: Eine melodramatische Posse ohne Ende. Vielleicht erleben unsere Urenkel den aller-aller-allerletzten Akt? Im Übrigen reifte inzwischen eine neue Erkenntnis selbst unter den Rettungs-Sympathisanten heran: Woran erkennt man, wenn griechische Politiker (und nicht nur griechische) massiv und hemmungslos lügen? Ganz einfach: Wenn sie die Lippen bewegen.

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