4. Januar 2019

Viele Hunde

Alle Weltleitwährungen hatten, ähnlich wie Hasen, eine begrenzte Lebensdauer. Auf sie wartet am Ende die siedend heiße Bratpfanne der Hyperinflation,  vorher leidet ihr Handelswert an Anfällen von Fellräute und Parasitenbefall. Alle Hasenhalter verlieren dadurch Verluste ihres anfänglich erworbenen  bzw, ihres eingesetzten Züchterkapitals, genannt» langsamer Verlust durch schleichende Inflation»,  im Falle einer Großseuche oder der Tollwut wird jeder Besitz von Hasen schlicht illegal, wie es vor einigen Monaten in Indien mit der Rupie geschah.  Aber indem die 1,3 Milliarden Inder ihr Papiergeld im Wesentlichen verloren, reagierten sie , indem sie fast schlagartig nahezu die gesamte Silber-Jahresproduktion der Welt aufkauften und Russen und Chinesen erwarben, was sonst noch irgendwie erhältlich war.  in all dieser Trübsal blieb den Hasenhaltern normalerweise ein Anreiz und Trost: die Hasen vermehrten sich, genannt Zins, 

Doch wurde unlängst eine Massenkastration der Fellträger durchgeführt, Mit  Zins und damit der Vermehrung ist es derzeit im Wesentlichen  vorbei .Natürlich gibt es im Weltimperium des Hasen-Grossreiches auch Monopolisten, genannt Zentralbanken, sie dürfen als einzige so viele  Kunsthasen superbillig herstellen, wie sie nur wollen ,

Es gab schon zahlreiche Weltleitwährungen mit den dazugehörigen Zentralbanken, die für die Geldmengen verantwortlich waren. Nur verfügten die älteren Modelle unter ihnen noch nicht über wie rasend rotierende Banknotenpressen oder Computer, mit denen man Papiergeld oder Digitalwährungen fast kostenlos, in jeder gewünschten Masse (meist zur Finanzierung von Kriegen) herstellen konnte, aber man arbeiteteanfangs noch mit Prägestöcken für Gold- oder Silbermünzen.  In die man in Notzeiten billigeres Kupfer, oder im (Ostblock-und in den Entwicklungsländern) noch billigeres Blech  nachschob. Alle Länder und Imperien mit Währungsverschlechterung und krankem Geldsaystem gehen, unter oder zerfallen . Ersst  warn es der Ostblock, demnächst der Westblock. Bald schon stirbt der nächste dieser todkranken Patienten. Die künstliche Beatmung des greenbacks und des Wall Street -imperiums  hat schon eingesetzt. Immer neue Papiergeld-Blutkonserven plus Niddrigzins.-Spritzen, wie auch Handelskriegsattacken und Sanktionen gegen die Tüchtigeren und dieFleissigeren in anderen Ländrn werden bald versagen.

Doch wer genau waren die Länder Mit ihren Imperien mit ihren Weltwährungen? Nach Rom qualifizirten sich zunächst  im 15. Jahrhundert die Portugiesen. Den Untergang ihrer wichtigen Kolonien Angola und Mosambik habw ich persönlich vor Ort miterlebt.  Die  portugiesischen Soldaten reichten Bilder von «Che» herum, und steckten Blumen in ihre Gewehrläufe, Und die seit Jahrhunderten ansässigen FarmersfamIien trieben die Kommunisten  ins Meer. Natürlich kollabierte die Landwirtschaft und der grosse Hunger brach aus, Die neuen kommunistischen Regierungschefs fielen Ihre Untergebenen Minister beim geringsten Widerspruch in den Kabinettssitzungen mit Messern an, Das war nichts für die  linke Weltöffentlichkeit,  also verschwanden diese Stalinistenn mittels einiger geschickt arrangierter Flugzeugabstürze und wurden durch einige schon fast zivilisiertere Typen, die weniger mit Messern auf ihre Genossen einstachen, ersetzt. Ein Denkmal der portugiesischen Weltherrschaft bliebjedoch anderswo bis heute deutlich sichtbar: nämlich Brasilien, Dann kamen die Spanier und kobstruierten ein neues Imperium, dem ganze Völkerstämme in Süd- und Mittelamerika zum Opfer fielen.  Schliesslich entdeckten die Holländer  ihre kolonialen Ambitionen Mit der Tulpenkrise überspannten sie ein wenig ihren Gilder-Bogen., vertrieben aber die Spanier aus Holla. Spanier wie Holländer mussten aber den mit Schiffsgeschützen besser ausgerüsteten Briten weichen. Die unbesigbare  Armada wurde biologisch gründlich entsorgt,  Das Pfund beherrschte für etwa ein Jahrhundert die Welt, Und irgendwann wurden Kanada, Indien und Australien und die heutige USA sogar selbständig, nur Deutschland verblieb bis heute ein besetztes Land im neokolonialen Status des neuen das Pfund ablösenden Dollarreiches  Aber Englisch blieb immerhin die Weltsprache.  Als das Londoner Imperium in seinen Scharnieren zu knirschen begannn, und nicht mehr zu halten war, übernahmenalso die Amerikaner das Heft, und der Dollar löste das Pfund etwa um 1925 herum schrittweise ab. Und es entstand die grösste Finanzmacht der Welt.

Die mittlere Lebensdauer dieser Weltleitwährungen errechneten Experten mit reichlich 93 Jahren,  Rein statistisch gesehen ist aluo dem Mittelewert die Lebens- Und Herrschaftszeit des Dollars  schon längst abgelaufen und zahlreiche Mäuse nagen schon heftig am  seidenen Faden, der das massive Stück Dollarspeck über der Welt in der Schwebe hält.  Die Macht des Dollars wurde erhalten und ständig ausgedehnt,  Möglichst hohe Verschuldung anderer Länder und mächtige ZIinsrückflüsse in Richtung New York liessen die Kontostände dortselbst unmässig expandieren .Ein beliebtes Mittel zum Zweck waren Kriege, kleine, mittlere und grosse, Man finanzierte stets beide Seiten, verdiente am kostspieligen Krieg selbst, und später an den Reparationen und danach am Wiederaufbau der zerstörten Opfer. Als Sicherheit diente Wasfington meist Gold oder Rohstoffrechte, bzw. langfristig laufende Zinzahlungssversprechen.  Dies alles plus endlose Marktmanipulationen der gerissenen Wall Street Hexenmeister liessen die Kontenstände in New York gar gewaltig anschwellen.  Sehr zimperlich zeigte man sich nicht,  als sich z. B. die Japaner in der Asienkrise beschwerten, das die zurückzuzahlenden Dollars viel teurer geworden seien und dass sich inzwischen die Zinsen erhöht hätten und dass man jetzt viel mehr Kaufkraft aufbringen müsste, als vorher geplant und ausgemacht, erhielten sie  von massgeblicher amerikanischer Stelle die hingeschnauzte Antwort mit einer gewissen Häme: «Es ist unsere Währung, aber euer Problem!»

Derzeit läuft wieder eine ähnliche Show ab, Durch die künstlich niedrig gehaltenen Dollarzinsen haben sich viele Entwicklungs- und Schwellenländer in dem ach so so günstigem Dollar hoch verschuldet, Die Gesamtsumme dieser neuen Schulden wird auf 15 Billionen $ geschätzt. Das muss rückgezahlt werden, mit den inzwischen sicher gestiegenen Zinssätzen, versteht sich. die zentralbanker, allen voran die FED-Zenzrale, dürften aufjubeln. Wie lange noch?

Und willst du nicht mein Sklave sein, so schlag ich dir mit der Zinskeule den Schädel ein.

 Die Hohepriester der FED haben bereits zwei weitere Zinserhöhungen angekündigt.  Kein gutes Omen für diese neuen Grossschuldner, EurozEEe Einige, in den Augen Washingtons politisch Unbotmässige traf es besonders hart,sogarin europa Die Türkei, z. B, fiel auf eine Rolle Währungs-Stacheldraht. In nur 3 Monaten verlor die Lira satte 44 % gegenüber Gold  ,Das Krisenmetall half wieder einmal seinen Eignern  aus der Patsche)  Das poltisch aufmüpfige Pakistan büsste gegen den Dollar 16 % an Kaufkraft ein. Gegenüber dem Dollar verloren die Währungen gegenüber dem Dollar soviel, wie folgt:

England: 0,3 %,  Nigerien: 9,1 %  (Dasa RohöL half ) Japan: 0,9 %%(Käufer vom US Schatzriefen) Kanada  2,5 %  Australien 7,6 %. Indien wie auch Indonesien jeweils 10 % Schweden wie auch Russland je 16 %. Südafrika: 10 %(eins der wichtigsten Rohstoffländer der Welt),   Brasilien: 91%  (die werden mit Rohstoffen und Minenechten zurückzahle, gut für die Wall Street im kommenden Rohstoffboom).  China:  3,5 %. Mexiko: 8  Türkei  86 %-  Würde Trump der Türkei wirklich das Kreuz brechen, und die türkischen Lendenwirbel knirschen schon verdächtig, bleibt Erdodan nur eine einfache Wahl: Er wechselt in das Lager von Putin!

Weltpolizist Washington und sein finanzieller  Wadenbeisser, die Wall Street, waren und sind noch immer äusserst erfolgreich mit ihrer Dollarpolitik.  Da aber Das begann schon seit der Gründung der FED, die Kaufkraft der gottgleichen Währung des scheinbar allmächtigen Dollars fiel bis heute um 98,5 %. Seiner Kaufkraft verloren. Doch wer trug diesen unvorstellbaren Incflationsverlust, zu etwa einem Drittel die Amerikaner, aber tz zwei Dritteln die dummen Ausländer, denn eben diese hielten im Laufe der Jahrzehnte rund ein Drittel aller Dollars,  Der möchtige Weltpolizist hat also die SWelt gar mächtig  betrogen, um unvorstellbar hohe Billionenbeträge ,Noch heute werden 82 % aller Vermögen weltweit entweder  direkt in Dollars gehalten oder in Dollars bewertet.  Wichtigste Rohstoff der Erde, also Rohöl zu 63 %  mit D9ollars gekauft. Noch immer wird der Nobelpreis in Dollars ausgezahlt, Noch immer werden alle Schlüsselzahlen in den weltwirtschaftlichen Statistiken in Dollars erfasst oder umgerechnet, Würde die Mona Lisa morgen in Paris versteigert oder die blaue Mauritius in Stockholm, erfolgte dies mit Dollar-Geboten. Länder wrden zu «Schurkenstaaten» erklärt und wer politisch nicht spurt, wird mit Sanktionen geschlagen. Es hagelt Srafzölle, oder die politisch Aufmüpfigen werden vom Zugang zum weltweiten Dollar-transfersystem ausgeschlossen oder alles Vermögen in den USA wird ersatzlos beschlagnamt. Die zentrale Begründung. «Die nationale Sicherheit», Vielleicht erden demnächst Kriegserklärungen  gegen Russland und China und zuvor gegen den iran siegessicher verlesen, und die Angriffe kurz danach begonnen, dummerweise haben jedoch die Überfallenen eine eigene »nationale Sicherheit», werden auf den Dollar pfeifen, und wie einst der Zergstaat <Vietnam  brutal zurückschlagen.  Wurden genügend fremde Länder von Washington gequält, geschunden. manipuliert. Und von  Wsll Street ausreichend über Wöhrungs- und Zinsmanipulationen  ausgenutzt,,  An den Terminmärkten übertölpelt, und vom weltweiten Dollarsystem schlicht abgeklemmt. Dwe Einfallsreichtum ist zu bewundern, nicht nur im Fin<nzbereich, auchim Kulturleben, Nie vergesse ich den Beginn meines ersten Fersehabends, gderade erst in Amerika angekommem ,und vob Freunden in Ohio zu einem klassischen Konzetrabend am TV eingeladen, Der offizielle Ansager stellte das erste der zu spielenden Stück  vor vschr uns aprach mit weihevoller Stimme:  wie hier nau a piehs von Tschonn Zepsästschen   B ä t t s c h,   Dann  gilt wieder das Urprinzip: Die klare Überlegenheit der der amerikanischen Kultur liess mich zusammeenzucken, Auch die dortige Finanzkultur dürfte uns noch oft zusammenzucken lassen, ganz besonders in Europa.

Doch Druck erzeugt Gegendruck. China antwortete suf diesen Druck zunächst mit dem grössten Wirtschaftsprojekt aller Zeiten, dem Bau der 10 000 km langen Neuen Seidenstrasse, die Asien mit Europa zu Lande und zu Wasser verbinden soll .und das wirklich Schlimmste: Keine Wall Street-Bank ist dabei und kassiert ab, wir es sonst stets die Regel war. Anscheinend ist der Dollar kein Gott mehr, sondern nur noch ein mattes Halbgöttchen mit Verdauuungsstörungen auf der Rehabilitatiostation? Erhöht Trump die Strafzölle um 10 %, wird Peking den Yuan um 10 % abwerten,, so dass die abgesetzte Menge an Waren in etwa gleich bleibt,

Die »Zeit der Dollar-Hegemoni3 die wie ein Fluch über der Welt schwebte», wie sie von den BRICS-Staaten und vom Iran genannt  wird, geht Ihrem wohlverdienten  Ende entgegen: Diese Staatenversuchen ein vom Dollar unabhöngiges Finanzsystem zu schaffen und bis zu seiner Fertigstellung, den Dollar soweit, wie irgend möglich zu meiden. Dann würde auch die Knebelkraft  aller Sanktionen zerbrechen, denn diese basieren einzig  auf der Macht des Dollars.  Die neue Seidenstrasse verläuft mitten durch Russland ,

 So werden beide Grossmächte von diesen Megaürojekt profitieren. Rusland hat sich übrigens in den letztnen Monaten, zum Ärger der FED,vom Grossteil seiner US-Schatzbriefe getrennt, und zum noch grösseren Ärger Washingtons von der Türkei und von China dafür Gold gekauft; Expertenshätzungen zufolge hat Moskau inzwischen 20 000 bis 22 000 t gold eingelagert, also genau so viel wie China, Es wird behauptet, dass dieTärkei und der Iran jeweils über 5000 t  Gold verfügten und Südfakrika über 2000 t . Näme man das in Jahrhunderten im indischen Privatbesitz heimlich gesammelte Gold von ca, 20 000 t himzu drängt sich der Schluss auf, dass sich der Dollargegner, was den Goldbesitz betrift, in einer ausgezeichnten Ausgangsposition befinden, sollte es je zu einem auf Gold basierenden Währungskrieg kommen, Dann  dürften die beiden Finanzzentren London und  New York schon im erstwn Grabenkampf elend scheitern. Um dann beschämt festtzustellen, dass man für die Mengenmessun des in diese zwei Zentren an physischem eigenem Gold überhaupt noch vorhanden ist, man moderne Küchenwaagen benötigt.

China ist der Hauptabnehmer irsnischen Öls und wenn der Dollaraustausch verunmöglicht ist, wie jetzt, und dies auch bleibt, wird eben mit  Yuan bezahlt,  die fünf Länder, Russland, China, iran und indien, können heute schon ihre handelsreansaktionen in gold abwickeln. Sie brauchten keinen Dollar mehr- Wann werden sie ganz offiziell damit beginen? Sollte dies in den nächsten drei jahren geschehen, werden die heutigen Preise in Dollar und in Euro zu kleinen verkümmerten Fussnoten in uralten Geschichtsbüchern hinab zuummenschrumpfen. Länder und Regionen warten heze schon gespannt am unteren Ende der Dollarrutschbshn auf das, was da herabgieitneiten wird.

Einst wird stützten die Europäer den Ant-Nuklear- Vertrag Washingtons mit Teheran. Damals Verzichtete letzeres auf sein Nuklear-Entwicklungsprogramm und es durften die Iraner im Gegenzug im von den USA streng kontrollierten Dollar-Bankensystem verbleiben,  und als Ölland in Dollars abrechnen     Als aber dann  Trump 2015 diesen Vertrag einseitig kündigte  und Europa mit Sanktionen drohte und man weltweit erzitterte, denn ein Abschneiden von SWIFT kommt dem Abklemmen des Atmungsschlauches eines Tauchers gleich, begann sich im ansonsten verkalkten Brüssel erster Widerstand zu regen. Ausgerechnet der deutsche Aussenmininister  Heiko Maas  forderte lautstark die Errichtung ines eines auf Euro basierenden unabhängig vom Dollar  und vom US-kontrollierten for SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication . Nach dem Befehls-Pfiff des Weltpolizisten kamen die deutschen  kleinen Dackel nicht wie geqohnt, sofort Unterwürfig und schweifwedeln heran getrippelt, sondern knurrten unwillig.  Der Dollar-Maulkorb begann in Europa ein wenig zu rutschen. Immer mehr Länder versuchen der Dollarknute auszuweichen.  Vielleicht probiert das  leicht grössenwahnsinnig gewordene, Washington schon bald sud.würhende Super-Snktionrn ausumf auf die die gesamte Welt auszudehnen und versucht gleichzeitig, durch die Besetzung von Russlands, Chinas und der Ölstaaten militärisch die Weltlage zu seinen Gunsten zu entscheiden? Die Welt ächzt dann unter dem neuen brutalen SWIFT-Total-System  und  es herrschen schwedische Verhältnisse, sprich, das absolute globale Bargeldverbot plus EM-Einzug wie 1933 in den USA-   Ein Edelmetallring an einem Finger bedeutete dann Zwangs-Amputation dieses Fingers und 3 Jahre in Nord-Alaska.  (talglicht- beleuchtete Iglu- Massensiedlungen entstünden).  Wen die Götter verderben wollen, den schlagen sie mit Blindheit oder mit Kältet. Doch die Finanzeliten jubeln schon jetzt heimlich und hofffnungsvoll: Wir werden für einen Zusammenbruch Währungsssytems sorgen, alles srillegen. bis die Menschheit kläglich kLäglich winselt und sann kommt das neue «Weltgeld» in Form der SDRs (Special Drawing  Rights) des IWFs.  Also des internationalen Währungsfonds) sorgt dann fü¨r  eine Weltsteuer, ein welt- Finanzamt, eine Weltbürgernummer und eingepflanztem Mikrochip die Hand oder Stirn eines  jeden Weltbürgers.

» Nur nicht so hastig» murmeln die Vertreter der BRICS-Staaten.  In der IWF-Satzung ist eine Vetop- oder Sperrklausel von 15 % verankert. Diese KONTROLL-Mehrheit  haben sich die USA vor der IWF-Gründung vorsorglich eintragen lassen, Die BRICS Staaten aber halten jetzt zsammen schon 14,8 %, Käme die Türkei und noch irgendein Inselstaat hinzu, könnten  die USA überstimmt werden, Dann wäre der Traum vom Weltstaat unter Totalkontrolledurch die der US- Finanzeliten schon wieder fraglich geworden.   Kämen die SDRs aber dennoch, dan. spielte der Dollar im Währungskorb des IWFs nur noch die Rolle einer Regionalwährung. Wie der Escudo oder der Rand oder der Kongo-Dollar  oder  Derartiges, Ein Mitleidsseufzer jetzt schon in Richtung der Amerikaner mit ihren dann weitgehend griechischen Verhältnissen. Sie organisieren dann verzweifelt Futter für die auf ihrem Balkon gehaltenen Hühner. Was die Reinigung der Welt von ihrem üblen Bargeldbefall betrifft, fallen die Fortschritte und Pegelstände sehr verschieden aus, In Indien wurden die Denominierungen der Banknoten  nach der Megaenteignung Anfang Jahr dramatisch massiv verkleinert. Ausserdem passten die neuen Ersatzscheine nicht in die Geldautomaten. (Millionen von Automaten mussten höchst aufwendigund hsstig  umgestellt und 800 000 Auotomatenlumsteiier musstenhastig ausgebildet werden, .  Und die über 800 Millionen starke Landbevölkerung  hatte keinen Stromanschluss zum Aufladen. Und sie hatten ganz nebenbei, überhaupt kein Geld für den Handykauf. Die grösste geplante Finanz-Digitalisierungskampagne der Welt- fiel als Megaprojekt  ins Wasser der reissenden ,wegen des des extremen Monsuns über die Ufer getretenen Flüsse oder in die   ausgetrocknete Schlammtümpel in den Millionen von vearmten kleinen Dörfern. Den 1300 Millionen Indern war diese Riesenpleite der indischen Zentralbank so egal  wie die Zecken an ihren Wasserbüffeln.  Aber sie (die Inder und nicht die Zecken)  stellten einfach auf Silber um , und sorgten somit für den grössten jährlichen Silber-Einfuhrschub eines Landes der Welt in Friedenzeiten. Wieder und wieder zeigt sich Gold und Silber sind und bleiben die ganz grossen Helfer in fast allen Arten von Krisensituationen.  Und die  sog. Eurostärke setzt sich aus 4 omponenten zusammeb. Der vorübergehenden  Dollarstärke, den etwas viel Gelddruck, dem Aufkauf billiger Schgrottpapiere durch den Herrn Drache (itak; Draghi) und seinem Versprechen biemanden jemals Pleite gehen zu lassen und den Ruro mitaAller  Macht zu erhalten, koste es wen es wolle.

Was die gewollte Veränderung in Richtung der bargeldlosen Gesellschaft betrifft, bietet sich ein gemischtes Bild, Während man im angeblich überglücklichen Schweden  für den Zugang zu einer öffentlichen Toilette, im Kaufhaus oder auf der Autobahn sich die erforderlichen umgerechnet 50 Cents nur per Kreditkarte abbuchen lassen muss .schafften die Amerikaner die 500 $-Scheine schon in den 60er Jahren ab, während die EU  die 500 Euro-Noten noch immer kontinuierlich aus dem Umlauf  verschwinden lässt. Und kein Ende in Sicht. Es  gehen aber die USA inzwischen den umgekehrten Weg,  Grosse Scheine bedeuten ja schliesslich Steuerhinterziehung, Schmuggel und Förderung der Mafia, Drogen, Bestechungund alle Untaten hoch krimineller Erstklässler,  dementer Omas, Bestechung vom Klavierlehrern und  Bergführern , ,und Schlimmeres.  aber dieses leitende Motto scheint nicht mehr zu gelten.  Zunächst vgrösserte die FED die umlaufende Ppiergeldmenge von 1127 Billionen $ im Jahre 2012 und danach auf  1571 Billionen$ bis 2017.  2018 sollen es über 233 Billionen $ sein.

Für das Jahr 2018 will die FED  an neuen »Papierwerten» drucken:

1 $-Noten    2,17

5 $ Noten  4,1 Millisrden

10 $ Noten Noten,5,69 Milliarden

20 $ Noten 36,1 Mliarden

50 $ Noten  18,2 Milliarden

100 $ Noten   167 Milliarden    

 Die 100 er machen zusammen etwa 72 % des Ganzen von etwa 2033 Milliarden an Werten aus. 

Von den kleineren Denominierungen werden  aber 15 % wegen Abnutzung eingestampft und durch 100 er ersetzt .Der Trend geht also insgesamt in Richtung der «kleinineren Scheine», hin in Richtung der  100 er.  Wie passt das alles zum Lgrossen täglich von den Massenmedien propagierten  Konzept der paradiesischswn cashless society, also, der herrlichen glückversprechernden  bargeldlosen Gesellschaft mit ihrem Münzenhaufen. Plastikkartenstapreln und  Bergen von kleinen Scheinchen?

Es passt überhaupt nicht!

 Doch die Propagandabteilung für sxstematischa Volksverdummung ist für unbequeme Fragen bestens gresüstet. Sie argumentiertebtgegen allen regeln urplötzlivh «wirtschaftlich»   Eine Institution die, falls nötig, mehere Billiardwn $ am Tag aus dem Nichts schaffen kann, beginnt  ganz uncermutet in Pfennigbeträgen zu rechnen und zu argumentieren. Für die Bürger, die nicht in Billionensummen sondern nur mit dem mageren Inhalt ihrer dünnen Brieftasche zu rechnen quf den nächsten Kleinkredit zu hohrn Zinsen syeten und an ewigen GeldnMangwl gewohnt sind, macht das druchaus  Sinn. Des Rätdels Lösung: Es geht urplätzlich um die Lebensdauer der Scheine. Diese sind im Drchachnitt wie folgt in Jahren angegeben:

1 $  6,8

5 $ 5,5

10 $  4,5

20 $ 7,9

50 $ (.lebebsmittel , Treibstoff. Zigaretten und Drogen werden im Westen vorwiegend in bar bezahlt, und dies gilt im Grunde für jeden Drogenkauf weltweit.   Die Lebensdauer der 100 er kleineren Scheine ist also zwei bis drei Mal so lang, wie die der kleineren Geschwister. Und das soll die bewusste Reduktion der Zahlen der kleineren Noten rechtfertigen,  Die mächtigste Finanzorganisation der Welt spart ein paar Liter Druckerfarbe und einige Rollen Papier wenn sie Massen von 100 er druckt, anstelle der kleineren Scheine, welch ungeheure Eraparnis!  Die bargeldlose Gesellschaft wird mit jeder Umdrehung der Druckerpressen immer unwahrscheinlicher.

Aber könnte diese Gelddruckruck-Politik nicht einen anderen Grund haben?  Seit die USA Afghanistan besetzten, hat sich dort der Mohnanbau  und damit  die  Menge der Opiate, und deren Export in etwa verneunfacht. Die Masse davon fliesst in die westliche Welt, insbesondere nach Nordamerika, Warum? Weil dort das ganz grosse Geld sitzt und der Strassenhandel blüht wie nie, In Hungerländern ist mit Narcohandel nicht viel zu holen. Im Land der Produktion aber müssen US Soldatenuznd auch die Bundeswehr die Mohnbauern und ihre Felder unter Einsatz ihres Lebens schüzen und bewachen. Seit Jahren wollen Gerüchte wissen, dass ein Nebenarm der Finanzeleetn dieses  Gewerbe beherrscht, kontrolliert, und beschützt dieses ungeheuer lukrative Megagageschäft betreibt, und insbesondere der CIA an zentraler Stelle einen Grossteil seiner niemals verbuchten welttweiten Ausgaben  hiervon finanziert. Kein Wunder, dass der Rauschgiftgifthandel niemals zum Erliegen kommt. Afghanistan und Kolumbien bleiben unerschöpfliche Quellen und die Heere der weltweit Süchtigen eine erschöpfliche Abnehmermasse,  Das Hauptmittel  und zentrale Transferinstrument,, also die roten BLutkörperchendn das kernstück des Kreislaufsim  Übertragen der Finanzen ist und bleibt weltweit die amerikanische 199 $-Note und davon braucht man viele,, sehr viele. 

Fiele diese Note weg, wäre der sweltweite Drogenfluss und die Drogenkartelle, ganz gleich wem sie wirklich gehören, am Ende. Sie hötten rasch kein Lebensblut  mehr,

Wenn nur drei Männern über die Hälfte des amerikanischen Vermögens gehört, und wenn nur 7 oder 8 Menschen und der mehr als die Hälfte des Weltvermögnes besitzen, bedeuet das für etwa 99 % dwe Menschheit Leiden. Und es stellt sich die Frage, die einst die Jünger dem Buddha stellten: «Was ist Leiden, oh Herr»? Und der Erhabene antwortete:»Es gibt zwei Arten von Leiden, erstens von Liebem getrennt sein  (wie von einer gesunden inflationsfreien Währung mit Zinsen für die Sparer, und zweitens das Vereintsein mit Unliebem, wie mit einem Dollarsysstem oder einem undemokratisch der EU-Bevölkerung aufgezwungenem Eurosystem, wobei in beiden tranaatlantichxgen  Systemen nur eine winzige Minderheit profitiert».  Irgendwann bald, und nicht est in 5 oder 10 jahren.nwann werden beide Systeme in die Schnappatmung verfallen und und der Leidensdruck schwindet,   Im Zentrum des totkranken Welt-Finanzsystems steht der Dollar,  Sogar die fast schon als heilig geltende Schweizer Nationalbank het den Grossteil ihres Vermögens in masslosübnrteuerten amerikanischen Aktien, sprich in Dollars, angelegt, und den Rest in Euros, die ihrerseits am Dollar hängen, wie eine Eiterblase. Das wahre Vermögen, also das Gold, dämmert irgendwo im fernen Westen in geheimen Tresoren vor sich hin. Und möglichwtssde es wird den Berner Währungshütern das Volk, oder sogar der nächste Papst    für diese massiven Fehleinshätzungen unter mea culpa- Rufen der Sünder die Absolution erteilen? Vielleicht steigt sogar die allwissendw Vatikanbank. noch recdtzeitig aus dem Dollar aus, und kauft als die beste Währung der Zukunft, nämlich Silber ,falls dieses physisch dann überhaupt noch erhältlich ist,?

 Die immer wieder beschworene Eurostärke ist ja nicht mehr als eine Dollarschwäche. Dennoch fusst die Stabilität des Euro  hat lediglich  der Geldschwemme der EZB nebst , verbunden mit dem vollmundigen Gelöbnis des Herrn Drachen, niemanden jemals  Pleite gehen zu lassen gleich, was oder wen es koste, sowie die neue  um-Orientierung des Öllandes Iran in Richtung Euro,  Warten wir die kommende Wahl in italien ab und den Entscheid, im Euro zu verbleiben oder nicht.

Eine unmittelbare Gefahr für das Leben des Dollarsystems ist die extreme Schieflage der  göngigen  Anlageklassen ib diese Währung,  Die Steigerunsraten sinf atembera8bend, und ohne Expansion derselben wird sieses System zusammenbrechen, deb^nn davon leben und davon existieren kreditgebe, denn das Doiiarsystem beruht auf Kredit und immer weiterer Ausweitung der Kredite und damit der Schulden.

     Immobilien217                     Imobilien 328 Bonds/ Schatzbriefe    Aktien     2 Gold und Silberanlagen 

     Billionen $ per 31,12, 2015                 217                      94             55                    3,1   

            31.12. 2016                                    228                    100             70                    3,1D

              31.12, 2017                                 281                     105             83                    3,1

Diese Zahlem zeigen, dass der Finanzturm der Welt nicht nur unfassbare Höhen erreicht hat und wie der Turmbau zu Babe in den Himmel strebt, sonder wie in Pis dazu noch schief gebaut ist ganze Stockerke rutschen bereits, Wenn es so weiter geht wären am kommenden Jahreswechsel die folgenden Stände in Billionen $ auf globaler  Ebene möglich:

 Immobiien:  300 Billionen

Bo und Schatzbriefe  120 Billionen

Aktien  90 Billionen

  1. Altien 90 Billionen und Gold und Silberanlagem (physisch und Minen) nacj wie vor fast nichts. Die Papierwerte und das dezugehlrende Dollargletschergebirge nähern sic langsam der 500 Billionengrenze,  Zur Erinnrung: 1 Billion sind 1000 Milliarden. Es braucht keine Klimalüge, sondern nur einige brennende Duftkerzen , um die erste Schneewehe gamz oben auf diesem Dollar- Himalaya abzuvchmelzen, Selbst ohne Panik drängen dann 200 bis 300 Billionen $ zu einem Ausgang. Wer sollte derartige angebotenen Massen  kaufen und womit? Selbst alle Zentralbanken der Welt, alle Steuerzahler der Erde, alle Rotschilds, Rockefellers, Buffets, Bezos, Gaits. Der Mann im Mond und das Geisterreich der Dämonen zusammengenommen, könnten derartige Summen nicht einmal ansatzweise aufbringen Der Dollar und seine angeflanschten Zeckenwährungen werden auf Null gesetzt,  Schlimmer noch, viele w9llen dann auf die einzlgen umd ewigen Uninversal- Allheilmittel, also Gold und vor allem Silber auszuweichen,-über das dann herrschende Preisniveau möchte ich hier nicht spekulieren,  um Wadenkrämpfe zu vermeiden, aber das Allerschhlimmxte: Wenn Bllionen Dollars  von gold- und silber-suchender  Verzweifelter auf einen winzigen Markt lawinenartig herfallen und die tägliche Nachfrage  zwei Welt-Jahresproduktioen der physischen Metalle erreicht. Dann aetwortet ein Tonband nach Anruf bei einem Münzhändler oder einer ehemaligem EM-Vertriebs-Gesellschaft Mit der Dauertextansage :»Wenn sie Gold oder Silber in irgendeiner Form kaufen wollen, dann melden sie sich bitte in zwei Jahren wieder».  Eine easch wachsene Anzahl von Ländren Mavhgfrruppen, Institutionen, rxtremer und weiter wacgsender Staatsverschuidung, Goldmangel,  und massiver  Sch7eflagwe an den Märkten gängiegt DollarIinvestitionen sowie die  Feindschaft der BRICS-Staaten   sind einige der hunde, die dem Dollarhasen jagen, Diesem Jagdwild wird am End unbegrenzter Gelddruck, Negativzinsen und auch Zickzacksprünge und wildes Hakenschlagen nicht mehr helfen einfach Es sind einfach zu viele Hunde.  Und eine militärische Gewaltlösung?? Wäre nicht zu empfehlen. Denn soeben hat Russland  mit 350 000 Soldaten das grüsste Nachriegsmaneuver durchgeführt. Diesmal nicht, wie das letzte Mal, an der von der NATO hautnah bedrängten Westgrenze,

 Wer nahm noch daran teil? Die chinesische Volksbefreiungsarmee, sowie die Streitkräfte der Mongolei. Daher dürften sich die BRICS-Staaten schon bald in «BRICSMOLBlock» umbenennen. Gegen diesen Block von Staaten mit ihrem rohstoffreichen und geographisch vorteilhaften Hintergrund ,nimmt sich die kamfpesflüsterne NATO  fast schon ein wenig schwachbrüstig aus , Aus einem kurzen schneidigen Husarenritt mit raschem Endsieg gegen den neue Ostblock, in dem  rund die Hälfte der Menschheit lebt, wird nichts. und  diese Hälfte dann, indann im offenen Konfliktfalle   als Partisanen gegen sich zu haben, wiegt als Argument schwer. Dieser einfachen Tatsache müssten sich selbst völlig derivateverklebte Wall Street. Hirne, (.soweit überhaupt noch vorhanden?) beugen. Von den Folgen der kommenden Ölkrise, auf die die USA zusteuern, ganz zu schweigen.

  •  Die Hundemeute hechelt schon immer lauter, Bereiten Sie sich vor, kaufen Sie soviel Silber zu den heutigen Spottpreisen, swie Sie nur können, Und verkaufen Sie Dollars und Euros, solange es noch geht!
  • Di  bestens orchestriertte Jubelhymne  «Dollar, Dollar über alles, über alles in der Welt»  de rinternationalen Fnanzeliten begletet vom grossen  Unterhaltumgschor der Zrntrslbanken wird mit einem hässlichen Missklang enden, bald, sehr bald!  Ähnliche Jubelhymnen Grössenwahnsiniger  hatten wir bereits früher schon mit fatale Folgen,.