Gold und Silber sind alternativlos!

25. Januar 2019

 Teil 1 Edelmetallmarkt: Endlos-Frust der Anleger

Im Laufe der letzten Jahre entstand inmitten einer grossen Gruppe ein gewaltiger Frust.  0,5 % der deutschen Anleger hatten auf Gold vertraut, sie hatten beobachtet, dass die Kaufkraft, des von den Medien und der Politik so umjubelten Euro seit seiner Einführung Anfang 1992 bis heute rund 60 % seiner Kaufkraft verlor. Alle Papiergeldhalter, also das Volk, waren also um 60 % still und leise enteignet worden.  Der Dollar hatte den Finanzeliten und den scheinheiligen hochbesoldeten Politraubrittern als das ganz grosse nachahmenswerte Vorbild gedient. Die reine Privatwährung mit der vertrauenerweckenden Bezeichnung Dollar (vom hochsoliden deutschen «Taler» übernommen)   hatte seit der Gründung der FED in Jahre 1913, bis heute, eine Kaufkrafteinbusse von satten 98 % erlitten. Einen solch durchschlagenden Erfolg vermochten die Euroschöpfer  zu ihrem grössten Bedauern bislang noch nicht vorzuweisen. Aber der steinige Weg von minus 60 bis minus 98 % ist ja nicht mehr lang, und vielleicht ist der komplette Exitus des»Teuro» mit vollem Herzinfarkt, trotz aller Nullzins-Blutverdünner-Injektionen viel näher als so manche denken?  

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4. Januar 2019

Alle Weltleitwährungen hatten, ähnlich wie Hasen, eine begrenzte Lebensdauer. Auf sie wartet am Ende die siedend heiße Bratpfanne der Hyperinflation,  vorher leidet ihr Handelswert an Anfällen von Fellräute und Parasitenbefall. Alle Hasenhalter verlieren dadurch Verluste ihres anfänglich erworbenen  bzw, ihres eingesetzten Züchterkapitals, genannt» langsamer Verlust durch schleichende Inflation»,  im Falle einer Großseuche oder der Tollwut wird jeder Besitz von Hasen schlicht illegal, wie es vor einigen Monaten in Indien mit der Rupie geschah.  Aber indem die 1,3 Milliarden Inder ihr Papiergeld im Wesentlichen verloren, reagierten sie , indem sie fast schlagartig nahezu die gesamte Silber-Jahresproduktion der Welt aufkauften und Russen und Chinesen erwarben, was sonst noch irgendwie erhältlich war.  in all dieser Trübsal blieb den Hasenhaltern normalerweise ein Anreiz und Trost: die Hasen vermehrten sich, genannt Zins, 

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